God of War 3

god-war-3-packshot-cover-boxartAuf der Reise durch das antike Griechenland begegnet man allerhand Charakteren. Neben den eingangs erwähnten Zeus und Poseidon kommt es zu Begegnungen zwischen Kratos und allerhand verschiedener Personen der griechischen Mythologie. Hephaistos, Hermes, Aphrodite, Hades, Helios oder auch Herkules, um nur mal ein paar Wenige zu nennen. Wie es sich für einen God of War geziemt, der das ultimative Ziel in der Auslöschung von Zeus sieht, gehen die meisten Begegnungen mit den genannten Charakteren alles andere als friedlich vonstatten. Vielmehr zieht unser Protagonist eine Schneise der Verwüstung hinter sich her und geht dabei alles andere als zimperlich mit seinen Gegnern um.

usk_18

Direkt zu Anfang eine kleine Anmerkung. Obwohl es nicht unbedingt zum Spielverständnis notwendig erscheint, bietet es sich doch an, die ersten beiden Teiler der God of War Trilogie bereits durchgespielt zu haben. Immerhin knüpft der dritte und letzte Abschnitt nahtlos an die Geschehnisse des Vorgängers an.
Wer nicht auf dem Stand der Dinge ist, dem soll an dieser Stelle ein kurzer Abriss über das bisher Geschehene gegeben werden. Der Spartaner Kratos befindet sich auf einem Feldzug gegen die Götter des Olymps mit dem letztendlichen Ziel Zeus zu erledigen. Am Ende des zweiten Teils ist Kratos ein Bündnis mit dem Titanen eingegangen um dieses Ziel in die Tat umsetzen zu können. Auf dem Rücken des Titanen Gaia fiebert unser Protagonist dem Gipfel des Olymps entgegen und genau an dieser Stelle startet God of War III.

Die Einführung in den letzten Teil der Trilogie hätte wohl grandioser nicht sein können. Kratos befindet sich also auf Gaia, welche den Gipfel des Olymps erreichen möchte. Wie nicht anders zu erwarten wäre, haben natürlich die Götter in dieser Mission ein kleines Wörtchen mitzureden. In diesem Falle insbesondere in Form von Poseidon. Der Gott des Meeres und Bruder von Zeus versucht Gaia mit allen Mitteln am Erklimmen des Olymps zu hindern und hält diese mit seinen Fängen fest. Die Aufgabe des Spielers ist es nun sich auf dem Körper von Gaia durchzuschlagen und den Titanen aus den Fängen von Poseidon zu befreien. Wer jetzt einen gemächlichen und ruhigen Einstieg ins Spiel erwartet hat wird also direkt zum Start eine riesige Überraschung erleben. Welches Spiel kann schon von sich behaupten einen grandiosen Bosskampf mit mehren Phasen der absoluten Superlative als Einstieg gewählt zu haben? Dabei wird der Spieler erst einmal nicht so schnell aus dem Staunen heraus kommen! Was bereits hier präsentatorisch aus der PlayStation 3 gekitzelt wird, sucht seinesgleichen. Alleine die Größenwirkung der Titanen und der Umgebung sind absolut hochwertig in Szene gesetzt. Man meint die Welt aus den Augen einer kleinen Ameise zu sehen. Diese ungemeine Größenwirkung gepaart mit rasanten Kamerafahren, mächtigen Explosionen, Wasserfontänen und fordernden Kämpfen lässt den Spieler erst einmal demütig staunen. Überall kracht und wackelt es!
Wer nun die Befürchtung hegt, dass Sony Santa Monica im riesigen Actionfeuerwerk zum Start bereits das komplette Pulver verschießt, kann an dieser Stelle direkt beruhigt werden. In den rund 10 Stunden Spielzeit wird dem Spieler alles geboten, was ein Actionspiel braucht. Langeweile sucht man jedenfalls vergebens!
Auf der Reise durch das antike Griechenland begegnet man allerhand Charakteren. Neben den eingangs erwähnten Zeus und Poseidon kommt es zu Begegnungen zwischen Kratos und allerhand verschiedener Personen der griechischen Mythologie. Hephaistos, Hermes, Aphrodite, Hades, Helios oder auch Herkules, um nur mal ein paar Wenige zu nennen.
Wie es sich für einen God of War geziemt, der das ultimative Ziel in der Auslöschung von Zeus sieht, gehen die meisten Begegnungen mit den genannten Charakteren alles andere als friedlich vonstatten. Vielmehr zieht unser Protagonist eine Schneise der Verwüstung hinter sich her und geht dabei alles andere als zimperlich mit seinen Gegnern um.

Zu den göttlichen Charakteren gesellen sich zudem noch allerhand griechischer Sagengestalten als Gegner dazu, die auf verschiedene Weise den virtuellen Tod erleiden müssen. Und das kann an dieser Stelle ruhig wörtlich verstanden werden. Genauso wenig, wie die Entwickler von SCE Santa Monica auf Superlative verzichten, wird auf eine exzessive Gewaltdarstellung verzichtet. Das bedeutet im Einzelnen, dass die Gegner nicht einfach nur mit unterschiedlichen Mordwerkzeugen „besiegt“ werden. Des Öfteren ist nämlich eine regelrechte Verstümmelung notwendig! Nicht nur bei zart besaiteten Gemütern dürfte an manchen Stellen die Grenze des guten Geschmacks sogar teilweise überschritten werden. Verstümmelungen von Gliedmaßen gehören in God of War III noch in die eher harmlose Kategorie. So werden beispielsweise Augen ausgestochen oder herausgerissen, Gegner ausgeweidet, von ihren Hörnern befreit und mit diesen erstochen, Personen mit bloßer Muskelkraft enthauptet oder einfach mal nur zu Brei geprügelt. Mitunter erlebt der Spieler den virtuellen Tod eines Charakters sogar aus der Perspektive des Sterbenden. Eine Sache ist also ganz klar: Dieses Spiel gehört absolut nicht in Kinderhände und trägt die Kennzeichnung „frei ab 18 Jahren“ absolut gerechtfertigter Weise!
Die meisten Kämpfe laufen folgendermaßen ab. Zuerst muss der Gegner durch verschiedene Angriffe etwas weich geprügelt werden. Wurde eine bestimmte Menge an Schaden ausgeteilt, erscheint ein Kreis über dem Kopf des Opfers. Daraufhin kann sich der Spieler seinen Gegner schnappen und in kleinen Quick-Time-Events den Rest geben, was oftmals zu im vorherigen Abschnitt beschriebenen Gewaltexzessen führt. Einige Gegner besitzen zudem mehrere Phasen, so dass man ihn in mehreren Schritten erlegen muss. Was sich in der Theorie vielleicht als langweilig darstellen mag, ist in der Praxis allerdings sehr gut umgesetzt und sorgt durchaus für anspruchsvolle Unterhaltung.

An Waffen stehen Kratos hauptsächlich an Ketten befestigte Klingen zu Verfügung, die gekonnt mit verschiedenen Tastenkombinationen geschwungen werden. In Laufe des Abenteuers erweitert der Spieler das Waffenarsenal durch besiegte Gegner. So kommen beispielsweise ein Bogen dazu um Gegner auf Distanz zu halten oder dicke Handschuhe, mit denen man dem Einen oder Anderen eine Lektion in Sachen Kopfschmerzen verpassen kann. Die Waffen lassen sich dabei durch Aufsammeln von „roten Orbs“ aufwerten. Die einzelnen Waffen bekommen dadurch neben einer erhöhten Schadenswirkung oft auch neue Combos spendiert.
Aber nicht nur Waffen spielen eine Rolle, sondern auch andere Gegenstände, die es geschickt einzusetzen gilt. Durch ein spezielles Paar Schuhe kann Kratos sich kurzzeitig rasend schnell bewegen und so eine Schneise der Verwüstung durch Gegnerhorden reißen oder auch mal an Wänden empor laufen. Zudem kann mit einem speziellen Kopf Licht ins Dunkel gebracht und so mancher Gegner geblendet werden. Aber an dieser Stelle soll nicht zu viel von der Story verraten werden, weswegen wir nicht genauer auf die einzelnen Details eingehen wollen.

Neben den normalen Gegnern wird Kratos in God of War III natürlich auch mit verschiedenen Bossen konfrontiert, die oftmals die komplette Aufmerksamkeit und ein geschickt getimetes Vorgehen des Spielers erfordern. Leider kann auch an dieser Stelle nicht detailliert auf die Bosskämpfe eingegangen werden ohne zu viel vom Spiel zu verraten. Das muss einfach jeder Spieler für sich selber erleben. Eines kann aber versprochen werden: Enttäuscht sein wird niemand! Was SCE Santa Monica hier auf die Mattscheibe zaubert ist am Größenwirkung und unvergesslichen Momenten in dieser Form noch in keinem anderen Spiel zu sehen gewesen! Wer denkt, dass beim imposanten Kampf gegen Poseidon am Anfang des Spiels schon alles auf die Mattscheibe gezaubert wurde, was das Team um die Santa Monica Studios in Petto haben, wird überrascht. Hier wurde noch längst nicht das komplette Feuer verschossen. Jeder Bosskampf ist komplett anders, immer wieder herausfordernd und sehr cool und cineastisch in Szene gesetzt. Einen „Kritikpunkt“ kann man an dieser Stelle allerdings anführen. Leider findet das Spiel seinen Höhepunkt bereits im Kampf gegen den unglaublich riesigen Kronos. Dieser Bosskampf ist schon fast unverschämt gut in Szene gesetzt und bringt so vieles auf den Bildschirm, was es einfach in anderen Spielen in derartiger Form noch niemals zu sehen gab. Dagegen wirkt leider der alles entscheidende Kampf gegen Zeus fast ernüchternd. Aber nicht falsch verstehen! Der Kampf gegen Zeus ist auch sehr herausfordernd und erfordert eine besondere Ausdauer vom Spieler. Auch ist der Kampf wunderbar in Szene gesetzt und bietet sehr viel Abwechslung in unterschiedlichen Schauplätzen. Das dieser Punkt überhaupt an dieser Stelle angesprochen wird, spricht für ein überragendes Spiel. Welches Spiel kann schon von sich behaupten, dass ein sehr abwechslungsreicher, guter, herausfordernder und cineastischer Endfight im Vergleich zu einem vorher stattgefundenen Kampf verblasst? Einen solchen Kritikpunkt würden sich wohl alle Entwicklungsstudios wünschen.

Es wurden nun schon des Öfteren die fordernden Bosskämpfe angesprochen. Dieses Attribut lässt sich im Grunde auf das komplette Spiel übertragen, denn es ist wirklich alles andere als einfach zu meistern. Schon auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad wird ein geübter Spieler des Öfteren auf Probleme stoßen und den virtuellen Tod erleben. Dieser Schwierigkeitsgrad trägt also nicht zu Unrecht den Titel „Gott“. Neben dem Titanen-Schwierigkeitsgrad wird nach einmaligem Durchspielen der Chaos-Modus freigeschaltet, der wirklich alles vom Spieler abverlangt.
In vielen Kämpfen wird man von verschiedenen Gegnertypen angegangen, die auch gerne mal in größeren Massen auftauchen. Hier ist eine besonders geschickte Waffenwahl das A und O des Erfolges. Einige Gegner tragen Schilde, die sich nur durch Einsatz der Panzerhandschuhe durchbrechen lassen. Andere wiederum vergraben sich im Boden und können nur mit einem Specialmove der Verbannungsklingen wieder ans Licht „gelockt“ werden. Andere Gegner sollte man wiederrum besser mit dem Bogen auf Distanz halten während dem Sturmlauf eines riesigen Stiers besser ausgewichen werden sollte. Zudem ist es noch möglich auf Tastendruck Angriffe abzuwehren. Diese Technik beherrschen allerdings auch manche Gegnerklassen.
Die wirklich gute aber gewöhnungsbedürftige Steuerung muss dem Spieler im Laufe des Abenteuers ins Blut übergehen, denn je weiter man im Spiel voranschreitet, desto wichtiger wird der schnelle Waffenwechsel innerhalb eines Kampfes, wo es wirklich auf jede halbe Sekunde ankommt. Dabei ist die Steuerung nicht gewöhnungsbedürftig weil sie schlecht gelöst wäre. Es gibt nur einfach so viele verschiedene Möglichkeiten und Aktionen mit den verschiedenen Waffen, die oftmals das Drücken von mehreren Tasten notwendig macht. Und dabei sind die Schultertasten auch komplett mit einbezogen!

Durch die herausfordernden Kämpfe ist es deswegen wichtig, immer eure Lebensenergie im Auge zu behalten, was sich in einem hitzigen Gefecht nicht immer sehr einfach darstellt. So sollte man sich sehr schnell daran gewöhnen Angriffe des Gegners auf Tastendruck zu blocken und die verschiedenen Waffen mit den einzelnen Spezialfähigkeiten mit Bedacht einzusetzen. Notfalls kann man unter Benutzung des rechten Analogsticks Kratos einen Hechtsprung in eine bestimmte Richtung ausführen lassen und so einem Angriff im letzten Moment noch entgehen.
Wer den rechten Stick aus anderen Spielen also für die Justierung der Kameraperspektive gewohnt ist, muss sich also umgewöhnen. Dies funktioniert in der Praxis allerdings sehr gut und schon nach kurzer Eingewöhnungsphase. Die Kameraperspektive lässt sich übrigens nicht frei einstellen, was allerdings auch absolut keinen Nachteil darstellt. Die Entwickler haben dafür gesorgt, dass das Spiel in nahezu jeder Situation gut in Szene gesetzt wird und der Spieler eine gute Übersicht hat. Nur in wenigen Ausnahmefällen kommt es zu Situationen in denen ein Objekt vor der Kamera einmal die Sicht auf das Geschehen verdeckt. Die festen Perspektiven sorgen im Spiel ansonsten dafür, dass besonders schöne Kamerafahrten ermöglicht werden, die das Geschehen im allerfeinsten Kinoflair auf den heimischen Flachbildfernseher zaubert.

Neben den bereits erwähnten roten Orbs, die ein jeder Gegner nach seinem Ableben fallen lässt oder in Kisten aufgefunden werden können, existieren solche auch noch in den Farben blau und grün. Während die Grünen eure Lebensenergie auffrischen sorgen die Blauen für einen konstanten Vorrat an Magieenergie, welche für Spezialfähigkeiten der verschiedenen Waffen benötigt wird. Der Maximalvorrat an Lebenskraft, Magie und Gegenstandskraft lässt sich im Laufe des Abenteuers durch Auffinden von besonderen Gegenständen erweitern. Diese Gegenstände befinden sich in besonderen Truhen, die manchmal einfach und manchmal etwas schwieriger zu entdecken sind. Sind jeweils drei Gegenstände in den Besitz des Spielers übergegangen, wird die entsprechende Leiste etwas erweitert.
Manche Truhen sind dabei sogar komplett unsichtbar. Nur ein feiner Nebel aus Goldstaub lässt bei genauem Hinsehen erkennen, dass es an dieser Stelle etwas zu entdecken gibt. An solchen Stellen kann der Spieler mit dem Kopf von Helios Licht ins Dunkel bringen und versteckte Truhen sichtbar machen. Im Laufe des Spiels kommt es immer wieder einmal vor, dass gefundene Gegenstände eingesetzt werden müssen. So findet man mit dem Kopf von Helios versteckte Truhen oder geheime Durchgänge in Wänden, während man mit einem brennenden Pfeil aus dem Bogen Pflanzen vernichtet, die einem sonst den weiteren Weg versperren.

Neben der brachialen Action mit den bereits genannten, umwerfend inszenierten Bosskämpfen, gibt es im Spiel immer wieder einmal kurze Verschnaufpausen in Form von kleineren Rätseln. Wahre Denksportaufgaben dürfen an dieser Stelle zwar nicht erwartet werden, dennoch bieten die kleinen, ruhigeren Einlagen eine angenehme Abwechslung zu den in Adrenalin getränkten Actionsequenzen. Oftmals müssen so z.B. Objekte verschoben und gedreht werden um höher gelegene Plattformen erreichbar zu machen. Ein anderes Mal müssen entsprechende Schalter aktiviert oder mitunter auch mal mit einem Objekt blockiert werden. Erst in späteren Abschnitten kommt es zu einem etwas größeren Rätsel, wo der Spieler auch mal einige Minuten nachdenken muss, wie die Situation zu meistern ist. Ist das Rätsel nach kurzer Überlegung dann gelöst, darf das gewohnte Actionfeuerwerk weiter abgebrannt werden.

Neben den kleineren Rätseln sorgen die zwischenzeitlich eingestreuten „Ikarus-Sequenzen“ für zusätzliche Abwechslung. In diesen (auch sehr herausfordernden) Szenen fliegt Kratos in unglaublicher Geschwindigkeit durch enge Röhren oder nahe an dicken Ketten und muss allerhand Hindernissen ausweichen oder auch mal durch winzig erscheinende Spalten gleiten. Als wäre das nicht schon schwierig genug, sind manche Objekte, wie fliegende Lavagesteinsbrocken, zudem auch noch beweglich. Kleine Frustmomente können an Stellen auftreten, wo es durch Kollisionen zu Behinderungen kommt, die es quasi unmöglich machen den darauf folgenden Hindernissen auszuweichen. So ist es an einigen Stellen einfach notwendig die Sequenz fehlerfrei zu beenden. Diese Situationen hätten die Entwickler etwas entschärfen können.
Allerdings ist es den Santa Monica Studios gelungen, trotz des fordernden Schwierigkeitsgrades allzu großen Frustmomenten durch das Setzen von fairen Speicherpunkten vorzubeugen. Das Spiel wird an sehr vielen Stellen zwischengespeichert (auch in den verschiedenen Phasen der Bosskämpfe), so dass der Spieler eigentlich nie größere Spielabschnitte wiederholen muss.

Technisch spielt God of War III erwartungsgemäß in der ersten Liga. Was in diesem Titel an riesigen Objekten gezeigt wird sucht seinesgleichen. Die Größenwirkung ist dabei einfach erstklassig umgesetzt und gibt es bisher noch in keinem anderen Titel zu sehen. Zudem warten alle Objekte und Umgebungen noch mit einer Vielzahl an Details auf. Man merkt dem Spiel an, dass sich die Designer wirklich jede notwendige Zeit genommen haben um die Charaktere und die Umgebung zu gestalten, auch wenn die Gesichter der Figuren nicht an die fotorealistische Qualität von Heavy Rain heranreicht. Dafür sind aber in vielen Szenen eine gehörige Anzahl von Gegnern gleichzeitig auf dem Bildschirm zu sehen, was leider in manchen Fällen auch die Framerate etwas in die Knie bringt. Das ist aufgrund der schieren Masse an Details, Licht- und Explosionseffekten aber auch nicht verwunderlich. Man merkt an diesen Stellen, dass die PlayStation 3 technisch so langsam an die Leistungsgrenze herangeführt wird. Zusammenfassend ist die grafische Gestaltung allerdings grandios. Es ist einfach nur beeindruckend, wenn sich Kratos auf einem Titanen gegen eine Vielzahl von Gegnern kämpft und um den Spieler herum alles in Bewegung ist.
Die Soundkulisse gerät dabei keinesfalls ins Hintertreffen. Die deutsche Synchronisation ist oberste Güteklasse und technisch einwandfrei auf den Datenträger gepresst worden. Die orchestrale Musikuntermalung passt optimal zum Geschehen. Mehr kann man wohl nicht erreichen.

804 total views, 5 views today

Post Author: Admin

Schreibe einen Kommentar