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Warhammer 40.000 Space Marine

Relic Entertainment hat bereits in der Vergangenheit bewiesen, dass diese ein würdiges Spiel zum Warhammer Universum kreieren können. Mit Dawn of War konnten sich Spieler erstmals in ein Strategie-Abenteuer stürzen und ihr strategisches Geschick beweisen. Mit Warhammer 40.000 Space Marine versucht das kanadische Entwicklerteam nun mehr Action an die heimischen Konsolen zu bringen. Ob diese an die Erfolge des Strategie-Epos anknüpfen können erfahrt ihr bei uns.




Die Menschheit befindet sich am Rande der Auslöschung
Warhammer 40.000 Space Marine führt den Spieler tief in das Warhammer Universum hinein, in welcher sich die Menschheit in einem bereits ewig andauernden Krieg befindet.
 
Die Fabrikwelt Graia steht nun eine Invasion von Orks bevor und die Produktionsstädte dort ist zu Wichtig, um diesen Planeten einfach aufgeben zu können.
Um also einen Verlust an wichtigem Kriegsmaterial präventiv entgegen zu kommen wurde eine Spezialeinheit, die Ultra Space Marines, damit beauftragt diesen Planeten bei gewissen Schlüsselpositionen vor den Invasoren zu verteidigen, bis Verstärkung der imperialen Armee eintrifft.
 
Getreu dem Motto „Nur im Tod endet der Dienst“ schlüpft man nun in die Rolle von Captain Titus, welcher mit einem recht überschaubaren Trupp von Space Marines versucht auf dem Planeten zu landen, um sich dort um die ungeladenen Gäste zu kümmern.
 
Mit einer Hollywoodreifen Introsequenz wird dem Spieler diese Geschichte kurz geschildert und man wird sich ziemlich schnell ein Bild davon machen können, welche Zustände bereits jetzt schon, kurz nach der Invasion selber, auf dem Planeten herrschen.
Die Infrastruktur des Planeten ist nur noch zu erahnen und man sieht bereits viele zerstörte Abschnitte, wo man sich nur noch durch Ruinen voran kämpfen kann.
 
Wer steigt nicht gerne in ein Abenteuer ein, wo das Überleben der Menschheit davon abhängt, ob man erfolgreich seine Mission erreicht oder nicht. Aber gerade dies deutet auf die Zustände im 41. Jahrhundert hin, in welcher sich die Menschheit befindet.
 

 

Geschrieben von: Seraf am 08.10.2011





  

Positiv

  • schön inszenierte Nahkämpfe
  • Gegnermassen werden versprochen
  • großes Waffenarsenal

Negativ

  • einseitiges Kampfsystem
  • schlechte KI
  • zu klein ausfallender Mehrspieler-Modus
Fazit:

Endlich muss man sich mal nicht als Stratege beweisen bei Warhammer 40.000 Space Marine. Man durchfährt das Universum erstmals direkt durch die Augen eines Space Marines auf dem Schlachtfeld selber und überlässt das taktische Feingefühl anderen Leuten.
Vom spielerischen her überzeugt Warhammer zwar anfangs, aber man merkt deutlich, dass man mehr hätte schaffen können, als was dem Spieler geboten wird. Die Kämpfe wirken ziemlich schnell einseitig und die Scharen an Gegnern verhalten sich stets gleich, ohne jegliches Taktgefühl.
Auch der Mehrspielermodus ist ziemlich rar gesät mit nur zwei verschiedenen Modi. Warum hat man dann nicht gerade hierbei mehr Wert darauf gelegt, da gerade der Mehrspieler-Part ein Spiel über längere Zeit erfolgreich bestehen lässt.
Für eingefleischte Warhammer Fans ist es sicherlich ein Blick Wert, jedoch Fans von 3rd-Person Shootern sollten vielleicht lieber auf Titel der Konkurrenz zurückgreifen, welche unter anderem auch mehr Spieltiefe haben.
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