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FIFA 14 (PS4)

Nachdem wir bereits vor kurzem den neuesten Ableger der FIFA Reihe für die Playstation 3 testen konnten, werfen wir nun einen Blick auf die Playstation 4 Version. Wer bei der aktuell anhaltenden Knappheit eine Playstation 4 ergattern konnte, darf sich zum Release ebenfalls über die PS4 Variante von FIFA 14 freuen, da diese mit dem Europastart bereits in den Startlöchern stand. Ob sich ein Neukauf der PS4 Version wirklich lohnt und was sich sonst noch ändert, lest ihr im folgenden Test.


PS3 vs PS4

Um es von Anfang an klar zu stellen: Am grundsätzlichen Spielsystem oder den einzelnen Modis hat sich gegenüber der Playstation 3 Version nichts getan. Hierbei handelt es sich letztlich um eine schickere Variante für die neueste Konsolengeneration. Daher gehen wir nur noch auf die einzelnen Unterschiede zwischen den beiden Versionen ein. Hier findet man den Test zur PS3 Version:

FIFA 14 Test (PS3)


Schön gestylt zum Anstoß

Am besten kann man die Playstation 4 Version von FIFA 14 mit der neuen Generation von Jungspielern vergleichen. Vorm Spiel wird sich ordentlich rausgeputzt, um für die Fans und Medien gut auszusehen, letztlich mehr können sie aber trotzdem auf dem Platz nicht. Das Herzstück und eigentlich einzige Änderung zur PS3 Version ist die Grafik- und Physikengine. Alles sieht schöner und geschmeidiger aus und man kann selbst das Gras detailliert erkennen. Sofort fallen einem die neu gemachten Zuschauerränge auf, bei der jeder einzelne Fan ein 3D Modell ist und sich unabhängig vom Nebenmann allein jubelt und aufspringt. Hinzu kommen noch schicke Choreographien und die bekannten Fangesänge aus dem Stehblock. Damit merzt Electronic Arts den größten Kritikpunkt der letzten Jahre aus. Endlich keine häßliche Matschetapete als Zuschauerrang.


Selbst Özil sieht gut aus

Beim ersten Spiel mag man kaum glauben, dass man wirklich die PS4 Version gestartet hat. Beim Spielen in der Übersichtsperspektive sieht die PS4 Version nur unwesentlich hübscher aus, als die PS3 Version. Auf die Entfernung kann die detaillreiche Grafik schlichtweg wenig punkten. DIe Aninmationen der Spieler sind etwas geschmeidiger und die noch echtere Ballphysik fällt sofort auf. Noch mehr Verspringer und Bälle, die vom Gegenspieler abgelenkt werden. Hier hat EA ganze Arbeit geleistet. Noch nie gab es solch ein realistisches Spielgefühl.
Richtig punkten kann die Grafikengine eigentlich nur bei den Sequenzen und Wiederholungen bei kurzen Spielpausen. Detaillierte und echt wirkende Spieler motzen über den Schiedsrichter oder können es nicht glauben, dass der Ball grad am Tor vorbei ging. In Kombination mit dem hübschen Gras und den neuen Zuschauern mag man fast glauben, dass man eine Live Übertragung anschaut. Aber auch hier der Kritkpunkt, dass weniger bekannte Spieler aus einem Baukastensystem zusammen gesetzt sind und stellenweise nicht wirklich ihrem echten Ebenbild ähneln. Sehr schade eigentlich.


Menü und Verbindung

Wie im PS3 Test angemerkt, war das Menüsystem anscheinend wirklich nur für die PS4 Version entwickelt worden. Während auf der PS3 das System oft hakt und manche Tasten übergangen werden oder gar der Bildschirm ohne EInwirkung wechselt, läuft auf der PS4 das Menü schlicht flüssig. Letztlich kein ausschlaggebendes Kriterium oder gar Megafeature, aber ärgerlich für die PS3 Spieler hier Spieler zweiter Klasse zu sein. 
Dafür bekommt die PS3 Version das Matchmaking im Internet weitaus schneller und präziser hin. Obwohl man grade erst den aktuellen Onlinekader runtergeladen hat, werden ständig Spiele abgebrochen oder kommen erst gar nicht zu Stande, weil angeblich der Kader nicht aktuell wäre oder verändert wurde. Absolut unverständlich und ägerlich beim kleinen Spielchen zwischendurch.



 

Geschrieben von: Metatron am 01.01.2014
Wertung: 





  

Positiv

  • Verbesserte Grafikengine
  • Endlich ordentliche Zuschauer
  • Ballphysik weiter verbessert
  • verbessertes Menü

Negativ

  • häufige Abbrüche bei Mehrspielerpartien

Systemvoraussetzungen

  • Playstation 4
Fazit:

FIFA 14 schafft es gegenüber der Playstation 3 Version nicht nur grafisch eine Schippe drauf zu legen, sondern verbessert gleichzeitig Menüführung und die Physik des Balls sowie der Spieler. Beim Spielen selber fällt das neue Grafikgerüst allerdings kaum ins Auge, daher sollte wohl überlegt sein, ob man nicht bis FIFA 15 warten sollte.
Galerien dazu
     

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