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Order of Battle-Pacific

Remake auf den Spuren von

Nach "PanzerKorps" bringen Slitherine/Matrix Games mit "Order of Battle-Pacific" wieder ein Remake eines Spieleklassikers: die Entwickler von "Artistocrats" zeigen hier, wie man mit einer Reihe von Features und Innovationen einem schon totgeglaubten Spielsystem wieder Leben einhaucht.

Pearl Harbour, Midway, Coral Sea, Corregidor, Iwo Jima und Bataan: hier spielten sich von 41-45 die Entscheidungsschlachten des Pazifikkrieges
zwischen dem kaiserlichen Japan und den Alliierten ab. Die Besonderheit dieses Schauplatzes liegt in der Geographie, da zahllose Inseln an
bedeutenden Schiffsrouten und leistungsfähigen Häfen für beide Seiten strategisch so wichtig waren, daß man sie nicht einfach in seinem eigenen
Rücken liegenlassen konnte. Das führte zum berühmten "Inselspringen" und machte eine neue Art der Kriegführung erforderlich: amphibische
Landeoperationen in Verbindung mit trägergestützten Seeschlachten.

Sind solche Operationen schon in Wirklichkeit mit zahllosen Wenns und Abers behaftet - man denke nur an den ersten gescheiterten Versuch dieser
Art bei Gallipoli - so stand auch die spielerische Umsetzung bisher vor großen Schwierigkeiten, weshalb sich viele Entwickler auf Teilaspekte
konzentrierten.

Die "Artistocrats" haben sich dieser Herausforderung nach SSI in den Neunzigern wieder angenommen und, um es gleich vorweg zu nehmen, ihre
Sache gut gemacht. Sie haben sich dabei zahlreicher neuer oder zumindest neu interpretierter Spielmechaniken bedient, die aus OoB-Pacific ein
stimmiges Spielerlebnis machen.

Das Spielprinzip ist klassisches Igo/Ugo auf Hexfeldern, die Einheiten sind plastisch und animiert, der Sound ist stimmig, läßt sich aber wie die
3D-Animationen abschalten. Überhaupt bieten die Optionen zahlreiche Möglichkeiten, OoB seinem eigenen Stil anzupassen.

So weit so bekannt, was unterscheidet nun OoB von seinen Vorbildern? Fangen wir mit dem wichtigsten an, dem

 

Geschrieben von: Sugar am 03.06.2015





  

Positiv

  • Hervorragendes Kampfsystem.
  • Sehr gutes Bancing.
  • Motivierendes Belohnungssystem.
  • Stimmige Umsetzung des Szenarios.
  • Herausfordernde Verknüpfung von Land-, See-, Luft- und Landungsschlachten.
  • Große, verzweigte Kampagne für beide Seiten

Negativ

  • Keine Undo-Funktion.
  • Gewöhnungsbedürftiges Interface.

Systemvoraussetzungen

  • Minimale Anforderungen:
  • CPU: Pentium 4,0 GHz / AMD 3800+
  • RAM: 2 GB
  • DirectX: 9.0c
  • Grafikkarte: Geforce FX 5200 (512 Mb Grafikspeicher, Shader-Model 2.0)
  • Festplatte: 1 GB
  • Mein System unterbietet diese Anforderungen, Spiel läuft problemlos.
Fazit:

Bisher beste Umsetzung des Pazifikkriegs.
Renaissance der Rundenstrategie.
Sehr umfangreich.
Große Spieltiefe.
Hohe Wiederspielbarkeit.
Galerien dazu

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