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Madden 16

Mit Madden 16 startet EA Sports in die alljährliche Sportsaison und versorgt die heimischen Spieler pünktlich mit bester Football Unterhaltung. Dank des stetig wachsendenInteresses für die amerikanische Sportart in Deutschland und der besseren Berichterstattung in den Medien, sind viele Spieler gespannt auf die Neuerungen des aktuellen Serienablegers. Aber ob sich das Warten auf Madden gelohnt hat, erfahrt ihr hier.


Packung und Download

Seit geraumer Zeit lässt EA Sports im Internet abstimmen, welcher Spieler das Cover zieren darf. In einem relativ engen Finale konnte sich Odell Beckham Jr. von den New York Giants das Privileg vor Rob Gronkowski von den New England Patriots sichern. Beckham Jr. der jedem Football Fan ein Begriff sein dürfte, zeichnete sich in der letzten Saison mit diversen spektakulären Catches aus. Und das als Rookie. Im Startmenü wird der Cover Star förmlich in Zeitlupe zelebriert, was mit der Zeit extrem nervig wird.
Wer nun das Spiel in die PS4 einlegt und direkt loslegen möchte, muss leider erst einmal einen Day 1 Patch von über 600mb über sich ergehen lassen. Scheint ja momentan zum guten Ton in der Spieleindustrie zu gehören, Spiele "pünktlich" auf den Markt zu bringen und Spielern mit langsamen Internetverbindungen große Datenmengen an Downloads zuzumuten.


Neuerungen? Wo?

Das Spiel startet wie schon in den letzten Jahren mit einem direkten Einstieg in die entscheidenden Minuten des Spiels Steelers vs Cardinals. Zum ersten mal unterhalten sich die Spieler und geben sich gegenseitig Motivationshilfen, um die Spannung weiter zu steigern. Die ersten Minuten zeigen bereits wie das Spiel sein könnte... jedoch wirklich nur könnte. Die gut gemachten Unterhaltungen und Kamerafahrten gibt es nur in dem Introspiel. Später wird zwar hier und da geflucht, aber Dialoge oder sonstiges sucht man vergebens. Im Anschluss führt uns Ben Roethlisberger, der Quarterback der Pittsburgh Steelers, durch die Neuerungen des Spiels... was erwartungsgemäß etwas enttäuschend ausfällt.
Hauptneuerung ist der Spielmodus Draft Champion und mehrere, aber wenige neue Kontrollmöglichkeiten für den Spieler. Nun kann man den Ball als Receiver auf der 3 verschiedene Arten fangen. Entweder Risikobereit mit fulminanten Sprüngen, sicheren Fängen die nur zum Ballbesitz taugen oder der dynamischen Variante, um in vollem Lauf den Ball mitzunehmen und weiter zu sprinten. Natürlich fängt die CPU den Ball wie gewohnt auch selbst, aber so hat der Spieler etwas mehr Auswahlmöglichkeit beim Passspiel.

 

Geschrieben von: Metatron am 17.09.2015
Wertung: 





  

Positiv

  • neue Catch Variationen
  • stärkere Einbindung des Spielers
  • Ultimate Draft Spielmodus
  • Grafik und Sound

Negativ

  • wenig echte Neuerungen
  • Laufspiel stellenweise zu stark
  • Stars kaum zu stoppen

Systemvoraussetzungen

  • Playstation 4
Fazit:

Wie aus dem Hause EA gewohnt, halten sich die Verbesserungen in Grenzen und sind mehr im Detail zu suchen, so dass jeder Besitzer von Madden 15 stark überlegen muss, ob sich der Vollpreis wirklich lohnt. Nichtsdestotrotz ist und bleibt Madden die absolute Referenz in Sachen American Football auf der PS4.
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